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Spielsucht in der Schweiz sinkt

Laut einer neuen Studie sind sowohl das risikobehaftete Glücksspiel als auch die Spielsucht leicht zurückgegangen, mit weiterhin sinkender Tendenz. Den Spielbanken wurden strenge Auflagen in Bezug auf sozialen Schutz auferlegt, was sich anscheinend inzwischen bezahlt macht. Aus diesem Grund werden derzeit keine weiteren Schutzmaßnahmen von der Eidgenössischen Spielbankenkommission gefordert.

Ergebnis der Studie im Detail

Die Ergebnisse der Studie zeigten auf, dass die meisten Personen, die das Glücksspiel betreiben, kein suchtgefährdendes Verhalten aufweisen. Lediglich drei Prozent aller befragten Personen konnte eine leichte Suchtgefährdung festgestellt werden. Zwischen 2007 und 2012 soll die Anzahl der Spieler, die ein problematisches Spielverhalten aufweisen laut der Studie um 0,8 Prozent gesunken sein. Aber auch die Anzahl der bereits spielsüchtigen Personen sei im Laufe dieser Zeit um 0,1 Prozent zurückgegangen.

Erfolgreiche Maßnahmen gegen die Spielsucht in der Schweiz

Das Ziel in der Schweiz soll auch weiterhin das auffällige Spielverhalten sein. Es soll so gering wie möglich gehalten werden, weshalb auch künftig die Sozialschutzmaßnahmen in Bezug auf die Geldspielangebote durchgeführt werden sollen. Die Schweizer nutzen nach der Befragung hauptsächlich Lotto und Sportwetten als Glücksspiel. Zwar ist die Zahl derjenigen, die im letzten Jahr wenigstens einmal an einem Glücksspiel teilgenommen haben, gestiegen, jedoch die Zahl derer, die regelmäßig spielen, zurückgegangen.

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